solange jeder einzelne körper eine bestimmte konfektionsgröße repräsentierte, waren die modelle in dieser hinsicht auch austauschbar.
durch zerlegung dieser körperfotografien ergab sich ein großes spektrum an unterschiedlichsten körperzusammenstellungs-möglichkeiten. ein weg zur deutschlandweiten befragung war gefunden und bot jedem probanden die möglichkeit, ein ganz persönliches ideal zu erstellen.
so entstehen bilder individueller schönheit als resultat einer addition, anhand dieser, und der darauf folgenden auswertung, beantwortet sich meine fragestellung im gesellschaftlichen maßstab.
es ist ein ergebnis, welches von dem tatsächlichen ideal des weiblichen körpers in deutschland kündet.

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aber wie stehen wir dazu? gefällt uns dieses „vor- oder leitbild“ überhaupt?
wie würde ein ideal aussehen, welches von uns, der deutschen bevölkerung, zusammengestellt werden könnte?
gleicht es dem medien- oder laufstegideal oder verläuft es in die komplett gegengesetzte richtung?
gibt es unterschiede zwischen dem ästhetischen empfinden der männer und dem der frauen in hinsicht auf den weiblichen körper? und wenn ja, wo liegen diese?
in meiner arbeit versuche ich antworten auf diese fragen zu finden. so schuf ich selbstinszenierte körperfotografien realer frauen, wobei ich weitgehend auf individuelle züge, wie haarschnitt, kleidung, intimrasur und kosmetik verzichtete. die modelle sollten auf eine art endpersonalisiert werden. mich interessierte nur der körper, die hülle, individualität spielte für mich keine rolle.

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